Indian Rainbows

Zehn Gründe warum Buddhisten ein besseres Leben haben

1. Glück

Sie der Tatsache in Auge! Glück bleibt netten Menschen vorbehalten. Ein Arsch ist immer von Ärschen umgeben. Nur nette Menschen haben die Freiheit ihr Leben mit lieben Menschen in einer angenehmen Atmosphäre zu gestalten. Geht’s Dir schlecht? Dann bist du vielleicht einfach noch ein Arsch und musst an Dir selber arbeiten. So Buddha. Zum Glück ist Arsch sein kein Schicksal.

2. Verbessere Dein Karma

Der Buddhismus ist eine Anleitung zum Glücklichsein, aber die notwendigen Anstrengungen musst Du schon selber erbringen. So wie dem Körper regelmäßige Bewegung gut tut, so braucht der Geist regelmäßige Pflege. Und so, wie zuviel Fast Food ungesund ist, so solltest Du auch darauf achten welchen Gedanken und Gefühlen du deinen Geist aussetzt.

3. Freiheit

Aber bei halbwegs regelmäßiger Anstrengung, zeigt sich Erfolg schon innerhalb weniger Monate. Man verwandelt sich zwar nicht über Nacht, aber die dunkle Seite der Macht (Hass, Gier, Angst) wird zusehends schwächer. Und das schafft neue Freiheit. Und so machst Du auf einmal Dinge, die für unmöglich erschienen sind.

4. Vergänglichkeit

Über Vergänglichkeit denkst Du nicht gerne nach? Solltest du aber! Der Countdown tickt. Dein Ableben rückt jede Sekunde näher. Daher ist jede Sekunde unendlich kostbar. Wenn Du diesen Gedanken im Kopf behältst, wirst Du dein Leben mehr zu schätzen wissen und Dir mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge nehmen.

5. Innere Ruhe

Ein schöner Nebeneffekt regelmäßiger Mediation: Du wirst viel ausgeglichener! Die Dinge wachsen Dir nicht mehr so einfach über den Kopf, sondern sie werden nicht so heiß gegessen wie sie gekocht werden. So gewinnst Du Sicherheit und die Schrecken des Alltags verlieren ihre Macht!

6. Mitgefühl

Was hast Du von Mitgefühl? Mitgefühl ist eine der Grundlagen emotionaler Intelligenz und hilft Dir nicht nur dabei Konflikte schon im Entstehen zu entschärfen, sondern auch bei der Auswahl guter Weihnachtsgeschenke.

7. Geisteshygiene

Gluten macht krankt! Impfungen machen Autismus. Fukushima vergiftet uns alle. Sport dreimal die Woche sonst kommt der Infarkt!
Das mag stimmen oder nicht, solche Alarmmeldungen sind für sich genommen aber weder hilfreich noch gesund und führen zu Angst und Verstimmung des Selbstwerts. Wenn Du dem Weg der Mitte folgst, lernst Du auf deine innere Stimme zu hören und wirst sich diesen Manipulationen nicht mehr aussetzen.

8. Überblick

Bist Du oft zu impulsiv und bringst Dich so in Schwierigkeiten oder verletzt Andere? Mit regelmäßiger Meditation trainierst Du die Selbstwahrnehmung und lernst Deine eigenen Gefühlsregungen und Gedanken zu hinterfragen. So ist es leichter auch in chaotischen Situation besonnen zu reagieren.

9. Ein Weg – viele Fahrzeuge

Keine Religion ist so vielgestaltig wie der Buddhismus. Das Ziel ist immer gleich, die Mittel ähnlich, aber in welchem Fahrzeug Du den Weg zur Erleuchtung zurücklegst bleibt dir überlassen. Es gibt für alle die richtige Ästhetik: Ikonoklasten und Ikonophile, Atheisten und Katholiken, Streber und Sportler.

10. Erkenntnis

Im Grunde genommen lässt sich das Programm einfach zusammen: Arbeite daran die Dinge unverfälscht (durch eine rosarote oder schwarze Brille) wahrzunehmen. Denn das Ziel ist die Erleuchtung. Und das bedeutet auf einer sinnlichen Eben zu erfahren, was die Welt im Innersten zusammenhält. Aber schon vor der Erleuchtung lernt man eine Menge, so wie man ja auch im Studium schon eine Menge Stoff gelernt und verstanden hat, bevor man den Master in der Tasche hat!

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